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CEIA SMD 600 Plus
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CEIA SMD 600 Plus

CEIA SMD 600 Plus

$4,928.85

Original: $14,082.42

-65%
CEIA SMD 600 Plus—

$14,082.42

$4,928.85

Die Geschichte

 

DetektionsfÀhigkeit


Der Metalldetektor muss fĂŒr den Einsatz an europĂ€ischen FlughĂ€fen durch eine zivile Luftfahrtbehörde der EU zertifiziert sein (z.B. STAC – Service technique de l’ aviation civil).
Der Metalldetektor muss den in 2003 vom U.S. Ministerium fĂŒr Justiz eingefĂŒhrten Standard NIJ-0601.02, welcher den NILECJ-STD-0601.00 Standard 1974 ersetzt, voll erfĂŒllen. Dieser Standard definiert 3 verschiedene Sicherheitslevel:

  1. Große Objekte (Handfeuerwaffen)


  1. Mittlere Objekte (Messer) und


  1. Kleine Objekte (kleine schwer zu findende Objektewie z.B. HandfesselschlĂŒssel).



Der NIJ-0601.02 definiert die Anforderungen an die SensibilitĂ€t der Detektion, die Diskriminierung sowie die ImmunitĂ€t gegenĂŒber der Umgebung. Ein Auszug der Details ist im Folgenden beschrieben (Angabe der Referenzparagraphen in Originalsprache):

Detektion


Par. 2.3 - DETECTION PERFORMANCE SPECIFICATIONS
Par. 2.3.1 - DETECTION SENSITIVITY: The walk-through Metal Detector must provide an alarm indication for each test sample specified by the standard (LO – Large Object Size, MO – Medium Object Size, SO – Small Object Size)

Diskriminierung


Par. 2.3.4 - DISCRIMINATION: For each level of security the Metal Detector must discriminate the metal objects described in the standard
Die DetektionsfÀhigkeit des WTMD muss ohne Schwankungen stabil sein. Eine periodische Rekalibrierung ist nicht erforderlich.
Die SensibilitĂ€t des WTMD muss einstellbar sein, um eine möglichst große Anzahl gefĂ€hrlicher Objekte erkennen zu können.

Technische Spezifikationen


Abmessung / Gewicht


Die minimale Durchgangsbreite des WTMD muss mindestens 710 mm und die minimale Durchgangshöhe mindestens 2010 mm betragen.
Das Ă€ußere Abmaß des WTMD muss weniger als 880 x 2300 mm (Breite x Höhe) bemessen.

Mechanische Eigenschaften


Die AusfĂŒhrung des WTMD muss maximal gegen Verschleiß optimiert sein. Die Struktur des WTMD muss sehr robust sein, um einen maximalen Schutz vor SchĂ€den gewĂ€hrleisten zu können.
Der Aufbau des WTMD muss Modular und so gewÀhlt sein, dass die Anzahl der vorhandenen Komponenten auf ein Minimum reduziert ist, um mögliche Fehlerquellen zu verringern.
Der Aufbau des WTMD muss so gewÀhlt, dass ein schnelles Auf-und Abbauen möglich ist. Die maximale Aufbauzeit des gesamten WTMD, darf nicht lÀnger als 10 Minuten betragen.
Der WTMD muss ein eigenstÀndiges GerÀt mit glatten, robusten und abwaschbaren OberflÀchen sein.
Der WTMD muss im Bodenbereich mit einem zusĂ€tzlichen Schutz gegen SchĂ€den durch StĂ¶ĂŸe, Reinigungsmaschinen, Spritzwasser und andern Substanzen wie Reinigungsmitteln haben.
Die gesamte Steuereinheit muss an der oberen Quertraverse installiert sein.
Der WTMD muss möglichst an vier Punkten mit dem Boden verankert werden können.

Ein Anti-Vandalismus-Schutz Set (Option), fĂŒr kritische Installationsorte (z.B. Vandalismus gefĂ€hrdete, unbewachte Bereiche oder GefĂ€ngnisse) muss optional angeboten werden. Das Anti-Vandalismus-Schutz Set muss ein sehr hohes Maß an Manipulationsschutz in Form eines schĂŒtzenden MetallgehĂ€uses fĂŒr die Steuereinheit bieten. Alle Steckverbindungen der Kabel mĂŒssen mit verschraubten Abdeckungen gesichert sein, welche nur mit entsprechenden Werkzeugen zu entfernen sind.

Elektrische Eigenschaften


Dem WTMD muss es möglich sein möglichst allen externen elektrischen und mechanischen Störungen widerstehen zu können um eine einfache Installation, in allen Umgebungen, zu gewÀhrleisten
Der WTMD muss mit einem Selbst-Diagnosesystem ausgestattet sein welches durch unmittelbare Signalisierung Fehler oder Leistungsschwankungen beim Start-Up und auch wÀhrend des laufenden Betriebs anzeigt.
Der WTMD muss mit mindestens 2 Fotozellen, fĂŒr einen voll automatischen hochprĂ€zisen Bidirektionalen ZĂ€hler (Anzahl der Ein- und Ausgegangenen Personen) und fĂŒr eine statistische Auswertung der DurchgĂ€nge und der Alarme, ausgestattet sein.

Aus SicherheitsgrĂŒnden muss der WTMD immer aktiv sein. Die Nutzung von Fotozellen (IR-Sensoren) um Alarme des WTMD zu verhindern, welche aufgrund von nahen sich Bewegenden Materiealien oder externen elektrischen Störungen auftreten, ist nicht Erlaubt.
Die maximale Stromaufnahme des WTMDs darf nicht mehr als 40VA (Watt) betragen.

Ergonomie - Visuelle und akustische Anzeigen


Der WTMD muss mit vier Leuchtleisten zur Indikation der gefundenen Metallmasse, zwei StĂŒck am Eingang und zwei StĂŒck am Ausgang (je auf der linken und rechten Seite), ausgestattet sein welche bei sĂ€mtlichen TageslichtverhĂ€ltnissen gut zu erkennen sind.
Es sollten mindestens 20 verschiedene vertikale Indikationszonen (mit fliesendem Übergang), zur bestmöglichen Lokalisierung des metallischen Objekts, vorhanden sein.
Die vier Multi-Zonen-Anzeigeleisten mĂŒssen unabhĂ€ngig als STOP + GO-Anzeige und/oder als LED-Positionsanzeige programmierbar sein, um den Betrieb sowie die Sichtbarkeit der Anzeigen zu verbessern und eine einfache Installation zu gewĂ€hrleisten.
Es muss möglich sein den WTMD in beiden Durchgangsrichtungen zu betreiben. Die Stop + Go Anzeige und/oder Positionsanzeige muss gleichzeitig Aktivierbar sein, an beiden Seiten des Torbogens.
Die WTMD Steuereinheit muss mit einem optischen Alarm ausgestattet sein, welcher klar Sichtbar aus mindestens 5 m zu erkennen ist. Die optische Anzeige muss Graphen verwenden, welcher proportional zur GrĂ¶ĂŸe der durchgefĂŒhrten Metallmasse anzeigt. Signale unter der Alarmschwelle mĂŒssen in grĂŒn Angezeigt werden und Signale ĂŒber der Alarmschwelle in Rot.
Der WTMD muss mit einem Audio-Alarm, welcher in Dauer, Ton und LautstÀrke einstellbar ist, ausgestattet sein.
Der WTMD muss dem Bediener wĂ€hrend der Start-Up Phase und wĂ€hrend dem Betrieb zweckmĂ€ĂŸige akustisch wie auch optische Signale liefern.
Der WTMD muss den aktuellen Sicherheitslevel beim Start-Up anzeigen.
Der WTMD muss eine automatische Prozedur zur tĂ€glichen ÜberprĂŒfung besitzen, welche mit einer Chipkarte aktiviert werden kann. Das Testergebnis sollte im Display der Steuereinheit angezeigt werden.

Programmierung und KonnektivitÀt


Der WTMD muss 6 verschiedene Möglichkeiten zur Programmierung haben:
Chipkarte
Tastatur der Steuereinheit
Programmierung via RS232 Port und Laptop
Infrarot (IR) Remote Control (PasswortgeschĂŒtzt)
Bluetooth
Optional sollte der WTMD mit einem Netzwerkmodul zur statistischen Datenerfassung (Echtzeit TransitzĂ€hler und Anzeige von Alarmen) und Überwachung des WTMD (Statusberichte etc...) ausgestattet werden können.
Das Netzwerkmodul sollte einen Datenlogger, Echtzeit-Uhr, integrierten Web-server und eine statistische Durchgangsdatenanalyse besitzen.

Die vom Netzwerkmodul ĂŒbertragenen Daten sollten mit dem Erweiterten VerschlĂŒsselungsstandard (AES) (FIPS PUB 197) versendet werden und nicht von dritten einsehbar sein.

Die Remote Verwaltung und das Monitoring des WTMD nutzt die Ethernet Verbindung via TCP-IP Protokoll und sollte keine spezielle Software benötigen.

Die Wahl des Sicherheitslevels sollte, mit der passenden Chipkarte, extrem schnell erfolgen.
Der WTMD Programmierungszugang sollte durch ein mechanisches Schloss und einem Alphanummerischen Passwort aus mindestens 6 Zeichen geschĂŒtzt sein. Der WTMD sollte mindestens zwei Ebenen der Programmierung besitzen (User und Super-User), jede durch ein eigenes Passwort geschĂŒtzt.
Die Anlage muss so konstruiert sein das sie in kĂŒrzester Zeit Installiert und Konfiguriert werden kann: Eine “one touch self installation” (OTS) Prozedur muss verfĂŒgbar sein. Die „self-installation“ Prozedur sollte eine Reihe von Tests und Justierungen vornehmen, welche in Bezug auf folgende Aspekte angewendet werden: Betrieb der Signalvorrichtungen, elektrotechnisch relevante Parameter, Torbogen Konfiguration und elektromagnetische KompatibilitĂ€t mit der Umgebung (Anweisungen fĂŒr jeden einzelnen Schritt der Sequenz sollten, im Display der Steuereinheit, angezeigt werden).
Eine Funktion die automatisch einen geeigneten Übertragungskanal sucht, ein Kanal mit minimalen EinflĂŒssen von möglichen Störquellen in der Installationsumgebung, muss vorhanden sein. Der gewĂ€hlte Übertragungskanal sollte am Ende der Prozedur angezeigt werden.
Das GerĂ€t sollte fĂ€hig sein den empfangenen Signalwert der Umgebung zu erfassen und sollte diesen durch automatische Feinjustierung möglichst so anpassen um eine grĂ¶ĂŸtmögliche ImmunitĂ€t gegenĂŒber elektromagnetischen Interferenzen zu erhalten (ENA = Environmental Noise Adjustment).
Eine zusÀtzliche Funktion sollte eine in der Steuereinheit angezeigte elektromagnetische Interferenzmessung (in Prozent zur Alarmschwelle) der Umgebung sein, welche es ermöglicht die bestmögliche Position am Standort bei Störungen elektromagnetischer Natur zu finden.
Eine Prozedur zum erfassen und Kompensieren der durch mechanische Schwingungen erzeugten Störungen, zum Beispiel durch Schwingungen im Boden, starke Luftkompressionen oder Wind, sollte verfĂŒgbar sein.

Umwelteigenschaften


Lager-Temperaturen: von -31°F (–35°C) bis 158°F (+70°C).
Betriebs-Temperaturen von -4°F (-20°C) bis 158°F (+70°C).
Relative Lager-Luftfeuchtigkeit: von 0 bis 95 % ohne Kondensation
Relative Betriebs-Luftfeuchtigkeit: von 0 bis 95 % ohne Kondensation

Electrical Safety, harmlessness and certifications


Der WTMD muss, von einer akkreditieren und unabhĂ€ngigen Stelle (z.B. Offiziell anerkannte PrĂŒfstelle; Labor etc
), in Übereinstimmung mit den Bestimmungen fĂŒr Schutz von Sicherheit und
Gesundheit des Arbeiters bei GefĂ€hrdung durch elektromagnetische Felder (Expositionsbereich), ĂŒberprĂŒft und zertifiziert sein.

Elektrische Sicherheit: Aus SicherheitsgrĂŒnden, um jegliche Wahrscheinlichkeit von elektrischen Gefahren zu vermeiden, muss der WTMD von einer Nennspannung von nicht mehr als 50V AC (Schwachstrom – Auch gegen Erde bei Fehlstrom) betrieben werden.
Der WTMD muss KW (Kontinuierliche Welle) Magnetfelder (gepulste Felder sind nicht erlaubt!) verwenden um eine geringstmögliche Beeinflussung von Schrittmachern und anderen GesundheitsunterstĂŒtzenden GerĂ€ten zu gewĂ€hrleisten.

Der WTMD darf keine Medizinischen GerÀte wie HörgerÀte, Herzschrittmacher, Defibrillatoren oder neurologische Stimulatoren stören, beeinflussen oder gar unbrauchbar machen.

Die Versendung dieses Artikels erfolgt mit der Spedition und ist im Preis inbegriffen.

Da die CEIA GerĂ€te hoch sensible, programmierte und geeichte GegenstĂ€nde sind, sind diese von der RĂŒckgabe  ausgeschlossen.

 

CEIA SMD 600 Plus - Image 2

Details & Handwerkskunst

Jedes Detail wurde sorgfÀltig durchdacht, um Ihnen das perfekte Produkt zu bieten.

Description

 

DetektionsfÀhigkeit


Der Metalldetektor muss fĂŒr den Einsatz an europĂ€ischen FlughĂ€fen durch eine zivile Luftfahrtbehörde der EU zertifiziert sein (z.B. STAC – Service technique de l’ aviation civil).
Der Metalldetektor muss den in 2003 vom U.S. Ministerium fĂŒr Justiz eingefĂŒhrten Standard NIJ-0601.02, welcher den NILECJ-STD-0601.00 Standard 1974 ersetzt, voll erfĂŒllen. Dieser Standard definiert 3 verschiedene Sicherheitslevel:

  1. Große Objekte (Handfeuerwaffen)


  1. Mittlere Objekte (Messer) und


  1. Kleine Objekte (kleine schwer zu findende Objektewie z.B. HandfesselschlĂŒssel).



Der NIJ-0601.02 definiert die Anforderungen an die SensibilitĂ€t der Detektion, die Diskriminierung sowie die ImmunitĂ€t gegenĂŒber der Umgebung. Ein Auszug der Details ist im Folgenden beschrieben (Angabe der Referenzparagraphen in Originalsprache):

Detektion


Par. 2.3 - DETECTION PERFORMANCE SPECIFICATIONS
Par. 2.3.1 - DETECTION SENSITIVITY: The walk-through Metal Detector must provide an alarm indication for each test sample specified by the standard (LO – Large Object Size, MO – Medium Object Size, SO – Small Object Size)

Diskriminierung


Par. 2.3.4 - DISCRIMINATION: For each level of security the Metal Detector must discriminate the metal objects described in the standard
Die DetektionsfÀhigkeit des WTMD muss ohne Schwankungen stabil sein. Eine periodische Rekalibrierung ist nicht erforderlich.
Die SensibilitĂ€t des WTMD muss einstellbar sein, um eine möglichst große Anzahl gefĂ€hrlicher Objekte erkennen zu können.

Technische Spezifikationen


Abmessung / Gewicht


Die minimale Durchgangsbreite des WTMD muss mindestens 710 mm und die minimale Durchgangshöhe mindestens 2010 mm betragen.
Das Ă€ußere Abmaß des WTMD muss weniger als 880 x 2300 mm (Breite x Höhe) bemessen.

Mechanische Eigenschaften


Die AusfĂŒhrung des WTMD muss maximal gegen Verschleiß optimiert sein. Die Struktur des WTMD muss sehr robust sein, um einen maximalen Schutz vor SchĂ€den gewĂ€hrleisten zu können.
Der Aufbau des WTMD muss Modular und so gewÀhlt sein, dass die Anzahl der vorhandenen Komponenten auf ein Minimum reduziert ist, um mögliche Fehlerquellen zu verringern.
Der Aufbau des WTMD muss so gewÀhlt, dass ein schnelles Auf-und Abbauen möglich ist. Die maximale Aufbauzeit des gesamten WTMD, darf nicht lÀnger als 10 Minuten betragen.
Der WTMD muss ein eigenstÀndiges GerÀt mit glatten, robusten und abwaschbaren OberflÀchen sein.
Der WTMD muss im Bodenbereich mit einem zusĂ€tzlichen Schutz gegen SchĂ€den durch StĂ¶ĂŸe, Reinigungsmaschinen, Spritzwasser und andern Substanzen wie Reinigungsmitteln haben.
Die gesamte Steuereinheit muss an der oberen Quertraverse installiert sein.
Der WTMD muss möglichst an vier Punkten mit dem Boden verankert werden können.

Ein Anti-Vandalismus-Schutz Set (Option), fĂŒr kritische Installationsorte (z.B. Vandalismus gefĂ€hrdete, unbewachte Bereiche oder GefĂ€ngnisse) muss optional angeboten werden. Das Anti-Vandalismus-Schutz Set muss ein sehr hohes Maß an Manipulationsschutz in Form eines schĂŒtzenden MetallgehĂ€uses fĂŒr die Steuereinheit bieten. Alle Steckverbindungen der Kabel mĂŒssen mit verschraubten Abdeckungen gesichert sein, welche nur mit entsprechenden Werkzeugen zu entfernen sind.

Elektrische Eigenschaften


Dem WTMD muss es möglich sein möglichst allen externen elektrischen und mechanischen Störungen widerstehen zu können um eine einfache Installation, in allen Umgebungen, zu gewÀhrleisten
Der WTMD muss mit einem Selbst-Diagnosesystem ausgestattet sein welches durch unmittelbare Signalisierung Fehler oder Leistungsschwankungen beim Start-Up und auch wÀhrend des laufenden Betriebs anzeigt.
Der WTMD muss mit mindestens 2 Fotozellen, fĂŒr einen voll automatischen hochprĂ€zisen Bidirektionalen ZĂ€hler (Anzahl der Ein- und Ausgegangenen Personen) und fĂŒr eine statistische Auswertung der DurchgĂ€nge und der Alarme, ausgestattet sein.

Aus SicherheitsgrĂŒnden muss der WTMD immer aktiv sein. Die Nutzung von Fotozellen (IR-Sensoren) um Alarme des WTMD zu verhindern, welche aufgrund von nahen sich Bewegenden Materiealien oder externen elektrischen Störungen auftreten, ist nicht Erlaubt.
Die maximale Stromaufnahme des WTMDs darf nicht mehr als 40VA (Watt) betragen.

Ergonomie - Visuelle und akustische Anzeigen


Der WTMD muss mit vier Leuchtleisten zur Indikation der gefundenen Metallmasse, zwei StĂŒck am Eingang und zwei StĂŒck am Ausgang (je auf der linken und rechten Seite), ausgestattet sein welche bei sĂ€mtlichen TageslichtverhĂ€ltnissen gut zu erkennen sind.
Es sollten mindestens 20 verschiedene vertikale Indikationszonen (mit fliesendem Übergang), zur bestmöglichen Lokalisierung des metallischen Objekts, vorhanden sein.
Die vier Multi-Zonen-Anzeigeleisten mĂŒssen unabhĂ€ngig als STOP + GO-Anzeige und/oder als LED-Positionsanzeige programmierbar sein, um den Betrieb sowie die Sichtbarkeit der Anzeigen zu verbessern und eine einfache Installation zu gewĂ€hrleisten.
Es muss möglich sein den WTMD in beiden Durchgangsrichtungen zu betreiben. Die Stop + Go Anzeige und/oder Positionsanzeige muss gleichzeitig Aktivierbar sein, an beiden Seiten des Torbogens.
Die WTMD Steuereinheit muss mit einem optischen Alarm ausgestattet sein, welcher klar Sichtbar aus mindestens 5 m zu erkennen ist. Die optische Anzeige muss Graphen verwenden, welcher proportional zur GrĂ¶ĂŸe der durchgefĂŒhrten Metallmasse anzeigt. Signale unter der Alarmschwelle mĂŒssen in grĂŒn Angezeigt werden und Signale ĂŒber der Alarmschwelle in Rot.
Der WTMD muss mit einem Audio-Alarm, welcher in Dauer, Ton und LautstÀrke einstellbar ist, ausgestattet sein.
Der WTMD muss dem Bediener wĂ€hrend der Start-Up Phase und wĂ€hrend dem Betrieb zweckmĂ€ĂŸige akustisch wie auch optische Signale liefern.
Der WTMD muss den aktuellen Sicherheitslevel beim Start-Up anzeigen.
Der WTMD muss eine automatische Prozedur zur tĂ€glichen ÜberprĂŒfung besitzen, welche mit einer Chipkarte aktiviert werden kann. Das Testergebnis sollte im Display der Steuereinheit angezeigt werden.

Programmierung und KonnektivitÀt


Der WTMD muss 6 verschiedene Möglichkeiten zur Programmierung haben:
Chipkarte
Tastatur der Steuereinheit
Programmierung via RS232 Port und Laptop
Infrarot (IR) Remote Control (PasswortgeschĂŒtzt)
Bluetooth
Optional sollte der WTMD mit einem Netzwerkmodul zur statistischen Datenerfassung (Echtzeit TransitzĂ€hler und Anzeige von Alarmen) und Überwachung des WTMD (Statusberichte etc...) ausgestattet werden können.
Das Netzwerkmodul sollte einen Datenlogger, Echtzeit-Uhr, integrierten Web-server und eine statistische Durchgangsdatenanalyse besitzen.

Die vom Netzwerkmodul ĂŒbertragenen Daten sollten mit dem Erweiterten VerschlĂŒsselungsstandard (AES) (FIPS PUB 197) versendet werden und nicht von dritten einsehbar sein.

Die Remote Verwaltung und das Monitoring des WTMD nutzt die Ethernet Verbindung via TCP-IP Protokoll und sollte keine spezielle Software benötigen.

Die Wahl des Sicherheitslevels sollte, mit der passenden Chipkarte, extrem schnell erfolgen.
Der WTMD Programmierungszugang sollte durch ein mechanisches Schloss und einem Alphanummerischen Passwort aus mindestens 6 Zeichen geschĂŒtzt sein. Der WTMD sollte mindestens zwei Ebenen der Programmierung besitzen (User und Super-User), jede durch ein eigenes Passwort geschĂŒtzt.
Die Anlage muss so konstruiert sein das sie in kĂŒrzester Zeit Installiert und Konfiguriert werden kann: Eine “one touch self installation” (OTS) Prozedur muss verfĂŒgbar sein. Die „self-installation“ Prozedur sollte eine Reihe von Tests und Justierungen vornehmen, welche in Bezug auf folgende Aspekte angewendet werden: Betrieb der Signalvorrichtungen, elektrotechnisch relevante Parameter, Torbogen Konfiguration und elektromagnetische KompatibilitĂ€t mit der Umgebung (Anweisungen fĂŒr jeden einzelnen Schritt der Sequenz sollten, im Display der Steuereinheit, angezeigt werden).
Eine Funktion die automatisch einen geeigneten Übertragungskanal sucht, ein Kanal mit minimalen EinflĂŒssen von möglichen Störquellen in der Installationsumgebung, muss vorhanden sein. Der gewĂ€hlte Übertragungskanal sollte am Ende der Prozedur angezeigt werden.
Das GerĂ€t sollte fĂ€hig sein den empfangenen Signalwert der Umgebung zu erfassen und sollte diesen durch automatische Feinjustierung möglichst so anpassen um eine grĂ¶ĂŸtmögliche ImmunitĂ€t gegenĂŒber elektromagnetischen Interferenzen zu erhalten (ENA = Environmental Noise Adjustment).
Eine zusÀtzliche Funktion sollte eine in der Steuereinheit angezeigte elektromagnetische Interferenzmessung (in Prozent zur Alarmschwelle) der Umgebung sein, welche es ermöglicht die bestmögliche Position am Standort bei Störungen elektromagnetischer Natur zu finden.
Eine Prozedur zum erfassen und Kompensieren der durch mechanische Schwingungen erzeugten Störungen, zum Beispiel durch Schwingungen im Boden, starke Luftkompressionen oder Wind, sollte verfĂŒgbar sein.

Umwelteigenschaften


Lager-Temperaturen: von -31°F (–35°C) bis 158°F (+70°C).
Betriebs-Temperaturen von -4°F (-20°C) bis 158°F (+70°C).
Relative Lager-Luftfeuchtigkeit: von 0 bis 95 % ohne Kondensation
Relative Betriebs-Luftfeuchtigkeit: von 0 bis 95 % ohne Kondensation

Electrical Safety, harmlessness and certifications


Der WTMD muss, von einer akkreditieren und unabhĂ€ngigen Stelle (z.B. Offiziell anerkannte PrĂŒfstelle; Labor etc
), in Übereinstimmung mit den Bestimmungen fĂŒr Schutz von Sicherheit und
Gesundheit des Arbeiters bei GefĂ€hrdung durch elektromagnetische Felder (Expositionsbereich), ĂŒberprĂŒft und zertifiziert sein.

Elektrische Sicherheit: Aus SicherheitsgrĂŒnden, um jegliche Wahrscheinlichkeit von elektrischen Gefahren zu vermeiden, muss der WTMD von einer Nennspannung von nicht mehr als 50V AC (Schwachstrom – Auch gegen Erde bei Fehlstrom) betrieben werden.
Der WTMD muss KW (Kontinuierliche Welle) Magnetfelder (gepulste Felder sind nicht erlaubt!) verwenden um eine geringstmögliche Beeinflussung von Schrittmachern und anderen GesundheitsunterstĂŒtzenden GerĂ€ten zu gewĂ€hrleisten.

Der WTMD darf keine Medizinischen GerÀte wie HörgerÀte, Herzschrittmacher, Defibrillatoren oder neurologische Stimulatoren stören, beeinflussen oder gar unbrauchbar machen.

Die Versendung dieses Artikels erfolgt mit der Spedition und ist im Preis inbegriffen.

Da die CEIA GerĂ€te hoch sensible, programmierte und geeichte GegenstĂ€nde sind, sind diese von der RĂŒckgabe  ausgeschlossen.

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